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Baulücken-/Brachenentwicklung
Die Ausschöpfung der Potentiale von Brachen und Baulücken in unseren Städten eröffnet zugleich Chancen für eine nachhaltige Stadtentwicklung, erfüllt aber auch die Forderung der Bundesregierung zur Reduzierung des Wachstums von Siedlungs- und Verkehrsflächen.
Trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen besteht aufgrund der immer kleiner werdenden Haushalte sowie der stetig wachsenden Wohn- und Gewerbeflächenansprüche weiterhin Bedarf an Bauflächen.
Baulückenschließung zur Innenstadtentwicklung
Der Baulückenschließung kommt in der Stadtentwicklungspolitik zur Erhaltung der Innenstädte eine besondere Bedeutung zu. Baulücken sind hierbei jedoch nicht nur „klassisch”, d. h. als eine unbebaute Parzelle, zu verstehen. Auch geringfügig bebaute Flächen (mit behelfsmäßiger Bebauung), Arrondierungsflächen sowie suboptimal genutzte Baulücken (z. B. unbebaute Innenbereiche) werden als Baulücken-Typen definiert.
Mit Hilfe von Stadterneuerungsmaßnahmen gilt es die Wohn- und Lebensverhältnisse in den Kernstädten so zu verbessern, dass das Bauen im Stadtgebiet für junge Familien mit Kindern eine echte Alternative zum Einfamilienhaus in der Umlandgemeinde wird. In vielen Innenstädten ist ein ausreichendes Angebot an Grundstücken für den Neubau von Wohnungen vorhanden, das ausgeschöpft werden kann.
Mit dem Zuzug junger Menschen verjüngt sich die Altersstruktur, und bereits vorhandene Infrastruktureinrichtungen werden besser genutzt. Geschlossene Straßenräume tragen auch optisch zum positiven Stadtbild bei. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms eine gezielte Förderung (und finanzielle Unterstützung) für Bürger, die eine Baulücke bebauen.
Ein Dienstleistungsbereich der BauBeCon Sanierungsträger GmbH ist es, die Kommunen bei der Entwicklung urbaner Stadträume und der Reaktivierung von Flächenpotentialen in ihren Städten zu unterstützen.
Brachenentwicklung
Ein weiterer Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung ist die Revitalisierung oder Renaturierung von Brachen, so genannten Altstandorten. Hierbei kann es sich z. B. um nicht mehr genutzte Gewerbe- und Industrieanlagen, Konversionsflächen mit Gebäuden (siehe auch Konversion), um landwirtschaftliche Gebäude oder Verkehrsflächen und -anlagen handeln.
Die BauBeCon Sanierungsträger GmbH erarbeitet Konzepte zur Reaktivierung von Brachflächen und zeigt neue Entwicklungsmöglichkeiten (ggf. unter Berücksichtigung von Nutzungseinschränkungen) auf. Ehemalige Brachen werden einer qualitativ wie quantitativ angemessenen Nutzung zugeführt.
Trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen besteht aufgrund der immer kleiner werdenden Haushalte sowie der stetig wachsenden Wohn- und Gewerbeflächenansprüche weiterhin Bedarf an Bauflächen.
Baulückenschließung zur Innenstadtentwicklung
Der Baulückenschließung kommt in der Stadtentwicklungspolitik zur Erhaltung der Innenstädte eine besondere Bedeutung zu. Baulücken sind hierbei jedoch nicht nur „klassisch”, d. h. als eine unbebaute Parzelle, zu verstehen. Auch geringfügig bebaute Flächen (mit behelfsmäßiger Bebauung), Arrondierungsflächen sowie suboptimal genutzte Baulücken (z. B. unbebaute Innenbereiche) werden als Baulücken-Typen definiert.
Mit Hilfe von Stadterneuerungsmaßnahmen gilt es die Wohn- und Lebensverhältnisse in den Kernstädten so zu verbessern, dass das Bauen im Stadtgebiet für junge Familien mit Kindern eine echte Alternative zum Einfamilienhaus in der Umlandgemeinde wird. In vielen Innenstädten ist ein ausreichendes Angebot an Grundstücken für den Neubau von Wohnungen vorhanden, das ausgeschöpft werden kann.
Mit dem Zuzug junger Menschen verjüngt sich die Altersstruktur, und bereits vorhandene Infrastruktureinrichtungen werden besser genutzt. Geschlossene Straßenräume tragen auch optisch zum positiven Stadtbild bei. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms eine gezielte Förderung (und finanzielle Unterstützung) für Bürger, die eine Baulücke bebauen.
Ein Dienstleistungsbereich der BauBeCon Sanierungsträger GmbH ist es, die Kommunen bei der Entwicklung urbaner Stadträume und der Reaktivierung von Flächenpotentialen in ihren Städten zu unterstützen.
Brachenentwicklung
Ein weiterer Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung ist die Revitalisierung oder Renaturierung von Brachen, so genannten Altstandorten. Hierbei kann es sich z. B. um nicht mehr genutzte Gewerbe- und Industrieanlagen, Konversionsflächen mit Gebäuden (siehe auch Konversion), um landwirtschaftliche Gebäude oder Verkehrsflächen und -anlagen handeln.
Die BauBeCon Sanierungsträger GmbH erarbeitet Konzepte zur Reaktivierung von Brachflächen und zeigt neue Entwicklungsmöglichkeiten (ggf. unter Berücksichtigung von Nutzungseinschränkungen) auf. Ehemalige Brachen werden einer qualitativ wie quantitativ angemessenen Nutzung zugeführt.
