17.10.2011
Nach ca. 30 Jahren Nutzungsdauer entsprach die Fußgängerzone nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen. Es bestanden erhebliche technische- und Funktionsmängel; insbesondere das Erscheinungsbild dieses für die Attraktivität des Hauptgeschäftsbereichs wichtigen öffentlichen Raumes war ungenügend.
Zu Beginn der Planungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone wurde eine Bürgerwerkstatt durchgeführt, deren Ziel nicht nur eine Vermittlung der Planungsinhalte an die interessierte Öffentlichkeit war, sondern vor allem auch darin bestand, die Wünsche der Nutzer der Fußgängerzone als Grundlage für die Planung in Erfahrung zu bringen und mit den Bürgern zu diskutieren.
In ihren Entwürfen berücksichtigte das Planungsbüro Anke Deeken (Büro für Stadtplanung, Bremen) die vielfältigen Bürgerwünsche in einem schlüssigen Gesamtkonzept. Die Neugestaltung berücksichtigte die Eigenart und die Besonderheiten der Straßenräume und der sie prägenden Architektur sowie die unterschiedlichen Nutzungsansprüche.
Nach einem halben Jahr Bauzeit wurde Varels sanierte Fußgängerzone jetzt durch Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan mit einem Schnitt durchs Flatterband eingeweiht.
Sanierung der Vareler Fußgängerzone fertiggestellt
Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan weiht die Fußgängerzone ein
Die Vareler Fußgängerzone hat abwechslungsreiche Stadträume, schöne Fassaden und ein vielfältiges Einkaufsangebot. Dieses Angebot zu stärken und die Fußgängerzone als Hauptgeschäftsbereich der Stadt auch langfristig konkurrenzfähig zu halten war Ziel der Neugestaltung der Fußgängerzone.
Foto links: von li. n. re.: Rolf Schütte BauBeCon Sanierungsträger GmbH, Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan, Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. (Fotos: Cathy Latour)
Nach ca. 30 Jahren Nutzungsdauer entsprach die Fußgängerzone nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen. Es bestanden erhebliche technische- und Funktionsmängel; insbesondere das Erscheinungsbild dieses für die Attraktivität des Hauptgeschäftsbereichs wichtigen öffentlichen Raumes war ungenügend.
Zu Beginn der Planungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone wurde eine Bürgerwerkstatt durchgeführt, deren Ziel nicht nur eine Vermittlung der Planungsinhalte an die interessierte Öffentlichkeit war, sondern vor allem auch darin bestand, die Wünsche der Nutzer der Fußgängerzone als Grundlage für die Planung in Erfahrung zu bringen und mit den Bürgern zu diskutieren.
In ihren Entwürfen berücksichtigte das Planungsbüro Anke Deeken (Büro für Stadtplanung, Bremen) die vielfältigen Bürgerwünsche in einem schlüssigen Gesamtkonzept. Die Neugestaltung berücksichtigte die Eigenart und die Besonderheiten der Straßenräume und der sie prägenden Architektur sowie die unterschiedlichen Nutzungsansprüche.
Nach einem halben Jahr Bauzeit wurde Varels sanierte Fußgängerzone jetzt durch Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan mit einem Schnitt durchs Flatterband eingeweiht.
